Ferienprogramm Kubi e.V. 2017

Zwölf neugierige SchülerInnen aus den Klassen 5-7 meldeten sich für das angebotene Ferienprogramm der Jugendhilfe (Kubi e.V.) an. Dieses Mal sollten es keine Ausflüge sein, die unternommen werden im gesamten Stadtgebiet, sondern es stand Parkour auf dem Programm. Das Team der Jugendhilfe engagierte hierfür einen professionellen Trainer, der selber jahrelange Erfahrung in der Parkour Szene mitbrachte und die SchülerInnen von Anfang an begeisterte mit seinen Erfahrungsberichten und Salti. Eine Woche erkundeten die SchülerInnen das Schulgelände, kletterten am bald abgerissenen ABC- Gebäude und entwickelten eigene Parkourstrecken. „Es hat viel Spaß gemacht die Woche. Ich sehe jetzt die Schule ganz anders.“, so eine Teilnehmerin des Kurses. Den SchülerInnen wurde klar gemacht, dass Parkour eine neuartige Sportart ist, in der es darum geht Gegenstände zu überwinden durch Hüpfen, Klettern oder Springen. Es ist dabei darauf zu achten, dass keine Dächer oder sonstige verbotenen Bereiche des öffentlichen Alltages hinzugezogen werden. Gerade für das Schulgelände gilt es die vorgegeben Regeln einzuhalten. Nicht nur das Schulgelände stand den SchülerInnen zur Verfügung, in der Turnhalle konnten sie Salto üben und an ihren Sprungtechniken feilen. Alles in Allem war es ein schönes Projekt, das dem Jugendhilfeteam gezeigt hat, was SchülerInnen für tolle Potenziale in diesem Bereich mitbringen und wie sie durch die Sportart ihre Umwelt anders wahrnehmen.
(Autor: Sandra Endemann, Kubi e.V.)
 

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