Berufsorientierung an der ESS

Die Schülerinnen und Schüler der ESS können in der “Talent Company” mit folgenden Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner Termine zur Berufsberatung vereinbaren:

 Herr Müller (Konrektor und Schulkoordinator Berufsorientierung) HS und RS Schülerinnen und Schüler

 Frau Endemann (Schulsozialarbeiterin KUBI) insbesondere für RS Schülerinnen und Schüler. 

Frau Akgün (Berufsberaterin der Bundesagentur für Arbeit) HS und RS Schülerinnen und Schüler. 

Herr Fischer (Berufseinstiegsbegleiter / Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V.insbesondere HS Schülerinnen und Schüler.

Herr Kalski (Berufseinstiegsbegleiter / Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V.) insbesondere HS Schülerinnen und Schüler.

Herr Plankenbühler (Berufsberater / Frankfurter Ausbildungsprojekt) insbesondere HS Schülerinnen und Schüler.

Allgemeine Informationen zur Ausbildung in Deutschland des Bundesministerium für Bildung und Forschung:

praktisch-unschlagbar.de

Ausbildungsplätze im Industriepark Höchst:

provadis.de

Praktikumsplätze und Ausbildungsplätze im Handwerk:

hwk-rhein-main.de

ihk-lehrstellenboerse.de

Ausbildungsplätze bei der Deutschen Bahn:

deutschebahn.com

Weitere Ausbildungsplätze:

lidl.de/Ausbildung

bewerbung-stadt-frankfurt.de

aubi-plus.de/Ausbildung

Jobbörse.de/ausbildung/

ausbildungsmarkt.de

kalaydo.de/jobboerse

Weitere Praktikumsplätze:

praktikumsanzeigen.de

 

 

Aufgaben der Berufsorientierung:

Die Edith-Stein-Schule (ESS) bietet ihren Schülerinnen und Schülern ein breites Angebot an Maßnahmen zur Berufsorientierung. Sie ist ein Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit. Die Jugendlichen bekommen Einblicke in die Arbeitswelt und lernen, ihre eigene Berufswahl zu planen. Die berufsorientierenden Maßnahmen sollen den Einstieg der Schülerinnen und Schüler in die Arbeitswelt erleichtern.

Wichtig ist die frühe Heranführung an die Arbeitswelt. Die Schülerinnen und Schüler sollen genügend Zeit haben, ihre eigenen Begabungen zu entdecken und ihren Weg in die Berufswelt zu finden. Vor allem die Fächer Arbeitslehre, WPU (Technik, Informationstechnische Grundbildung und Hauswirtschaftslehre) Politik und Wirtschaft (PoWi) und Deutsch sind hier von besonderer Bedeutung. Aber auch in allen anderen Unterrichtsfächern, fächerübergreifenden Projekten und Arbeitsgemeinschaften soll eine Vorbereitung auf die Arbeitswelt erfolgen. Lernen für die Arbeitswelt kann aber nicht nur in der Schule stattfinden. Daher arbeitet unsere Schule mit zahlreichen außerschulischen Kooperationspartnern zusammen.

Das Berufsorientierungskonzept der Edith-Stein-Schule will die Schülerinnen und Schüler gezielt auf die Arbeitswelt vorbereiten und sie dabei unterstützen, einen passenden Ausbildungsberuf zu finden.

 Ziele der Berufsorientierung:

Die Berufsorientierung und die Verbesserung der Startchancen von Jugendlichen in die Arbeitswelt werden durch ein Berufsorientierungskonzept unterstützt. Die Maßnahmen der Berufsorientierung werden somit in einen Ordnungsrahmen integriert und transparent gemacht.

Berufsorientierung in den Fächern Arbeitslehre, WPU (Technik, Informationstechnische Grundbildung und Hauswirtschaftslehre), Deutsch und PoWi richtet sich an der aktuellen Arbeitswelt aus.

Berufsorientierung erfolgt auch über Methoden- und Projektlernen. Schülerinnen und Schüler gestalten eigenständig bestimmte Lernthemen.

Jugendliche werden beim Übergang von der Schule in die Arbeitswelt durch schulische Maßnahmen unterstützt.

Die Schule ist bemüht, verstärkt weitere Partner in der Wirtschaft und außerschulische Kooperationspartner zu gewinnen.

Der Schwerpunkt Berufsorientierung in den Fächern Arbeitslehre, WPU, PoWi und Deutsch führt die Schülerinnen und Schüler während der Schulzeit zu ihren Entscheidungen.

Die Qualitätsstandards wurden 2007 veröffentlicht und werden seit 2008, teilweise auch schon früher, an der ESS umgesetzt.

BO1 Benennung von Schulkoordinatorinnen und Schulkoordinatoren

Jede Schule benennt eine Person als Schulkoordinatorin oder Schulkoordinator für die Steuerung des Prozesses der fächerübergreifenden Berufsorientierung.

BO2 Schulcurricula fächerübergreifende Berufsorientierung

Die Schulkoordinatorinnen und Schulkoordinatoren erarbeiten gemeinsam mit den anderen Lehrkräften Curricula für die Gestaltung und Umsetzung eines fächerübergreifenden Berufsorientierungs-Prozesses mit Förderung der Ausbildungsreife.

 BO3 Durchführung von Kompetenzfeststellungen

An Schulen mit den Bildungsgängen Haupt- und Realschule sowie an Schulen mit dem Bildungsgang im Förderschwerpunkt Lernen ist eine umfassende Kompetenzfeststellung Bestandteil des Berufsorientierungs-Prozesses, in deren Verlauf die personalen, methodischen und sozialen Kompetenzen jeder Schülerin und jedes Schülers festgestellt und dokumentiert werden.

 BO4 Individuelle Förderung der Ausbildungsreife

Aus den Ergebnissen der Kompetenzfeststellung werden Rückschlüsse auf den Förderbedarf der Schülerin bzw. des Schülers gezogen. Sofern Förderbedarf besteht, wird dieser mit der Schülerin bzw. dem Schüler besprochen und in den individuellen Förderplan integriert. Geeignete Maßnahmen werden – ggf. mit externen Partnern – in die Wege geleitet.

 BO5 Regionale Berufsorientierungs-Veranstaltungen

Für Schülerinnen und Schüler im Berufsorientierungs-Prozess wird jährlich mindestens eine regionale Berufsorientierungs-Veranstaltung angeboten.

BO6 Qualifizierung der schulischen Fachkräfte im Bereich Berufsorientierung

Jede Schule sorgt für die Qualifizierung ihrer Fachkräfte, die in der Berufsorientierung eingesetzt werden. Ein breites Fortbildungsangebot außerhalb der schulinternen Weiterbildung ist sicherzustellen.

 BO7 Betriebspraktika

Im Rahmen der betrieblichen Blockpraktika bzw. der betrieblichen Lerntage werden definierte Mindestkenntnisse vermittelt. Die Praktika und betrieblichen Lerntage werden im Unterricht vor- und nachbereitet.

BO8 Bewerbungstrainings in der allgemeinbildenden Schule

Im Rahmen des Berufsorientierungs-Prozesses wird mit allen Schülerinnen und Schülern spätestens in der Vorabgangsklasse ein professionelles Bewerbungstraining durchgeführt.

BO9 Beteiligung der Erziehungsberechtigten am Berufsorientierungs-Prozess

Am Berufsorientierungs-Prozess werden die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler beteiligt.

 BO10 Einsatz des Berufswahlpasses

Alle schulischen und außerschulischen Aktivitäten im Rahmen der fächerübergreifenden Berufsorientierung mit Förderung der Ausbildungsreife werden im Berufswahlpass dokumentiert.

BO11 Empfehlung: Verankerung von arbeitsweltbezogenen Inhalten in der Ausbildung von Lehrkräften

BO12 Empfehlung: Einbindung sozialpädagogischer Fachkräfte in die Berufsorientierung

 

 

Ab der Jahrgangsstufe 7 erhalten alle Schülerinnen und Schüler der ESS einen Berufswahlpass und arbeiten mit diesem bis zu ihrem Abschluss. Der Berufswahlpass unterstützt unsere Schülerinnen und Schüler, sich bei der Wahl eines Berufes zu orientieren und begleitet diesen Prozess. Der Berufswahlpass hilft Schülerinnen und Schülern als berufswahlbezogenes Portfolio bei der beruflichen Orientierung.

  • Der Berufswahlpass ermöglicht es Eltern, Lehrkräften, der Berufsberatung und Betrieben die Jugendlichen auf ihrem Berufsfindungsweg zu unterstützen.
  • Der Berufswahlpass stellt die Angebote zur Berufsorientierung vor.
  • Der Berufswahlpass hilft, das persönliche Stärkenprofil zu ermitteln.
  • Der Berufswahlpass ist geeignet, den Weg zur Berufswahl zu dokumentieren.
  • Der Berufswahlpass fasst alle notwendigen Unterlagen zusammen, die für eine überlegte Berufswahl sinnvoll sind.
  • Der Berufswahlpass hilft bei der Lebensplanung.
  • Alle im Laufe des Schullebens erworbenen berufswahlrelevanten Qualifikationen werden im Berufswahlpass gesammelt.

Elternhaus und Berufswahl

Trotz vielfältiger Unterstützungsangebote und Hilfen von außen ist das Elternhaus nicht aus seiner Verantwortung zu entlassen. Wir beziehen die Eltern in den Prozess der Berufsfindung durch Elternabende, Elterngespräche (z.B. im Rahmen von KomPo ESS), Informationsveranstaltungen usw., mit ein.

Unterstützung der Lehrkräfte

Allen Lehrkräften wird durch den OloV-Beauftragten Arbeitsmaterial für den fächerübergreifenden Unterricht zum Thema Berufsorientierung in Form von BO-Broschüren, Firmenglossaren und anderen Projektunterstützungen beschafft und bereitgestellt.

 

 

Berufsorientierung individuell: Die Schülerinnen und Schüler können in unserem hochwertig ausgestatteten Berufsorientierungsraum namens „Talent Company“ (Umgesetzt mit Unterstützung der Strahlemann Initiative) an Rechnerarbeitsplätzen ihre eigenen Berufsbild- und Firmenerkundungen vornehmen und wichtige Informationen zu ihrer Wunschausbildung sammeln. Wenn gewünscht, besteht die Möglichkeit von hier aus ersten telefonischen Kontakt mit dem Praktikumsbetrieb und dem Ausbildungsbetrieb anzubahnen. Hierfür wird eine persönliche Beratung und Unterstützung durch den OloV-Beauftragten, den Berufseinstiegsbegleiter und den Schulsozialarbeiter zu bestimmten Zeiten angeboten.

Bewerbungen, Einstellungstests, Simulation von Vorstellungsgesprächen und Telefonate können von Klassen und individuell geprobt und eingeübt werden. 

Ausbildungsangebote sowie Weiterbildungsmöglichkeiten stehen im Aushang zur Verfügung und werden immer wieder aktualisiert.

 

 

 

Die Schülerinnen und Schüler der ESS können in der “Talent Company” mit folgenden Ansprechpartnerinnen und Ansprechpartner Termine zur Berufsberatung vereinbaren:

 Herr Müller (Konrektor und Schulkoordinator Berufsorientierung) HS und RS Schülerinnen und Schüler

 Frau Endemann (Schulsozialarbeiterin KUBI) insbesondere für RS Schülerinnen und Schüler. 

Frau Akgün (Berufsberaterin der Bundesagentur für Arbeit) HS und RS Schülerinnen und Schüler. 

Herr Fischer (Berufseinstiegsbegleiter / Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V.insbesondere HS Schülerinnen und Schüler.

Herr Kalski (Berufseinstiegsbegleiter / Bildungswerk der Hessischen Wirtschaft e.V.) insbesondere HS Schülerinnen und Schüler.

Herr Plankenbühler (Berufsberater / Frankfurter Ausbildungsprojekt) insbesondere HS Schülerinnen und Schüler.

Allgemeine Informationen zur Ausbildung in Deutschland des Bundesministerium für Bildung und Forschung:

praktisch-unschlagbar.de

Ausbildungsplätze im Industriepark Höchst:

provadis.de

Praktikumsplätze und Ausbildungsplätze im Handwerk:

hwk-rhein-main.de

ihk-lehrstellenboerse.de

Ausbildungsplätze bei der Deutschen Bahn:

deutschebahn.com

Weitere Ausbildungsplätze:

lidl.de/Ausbildung

bewerbung-stadt-frankfurt.de

aubi-plus.de/Ausbildung

Jobbörse.de/ausbildung/

ausbildungsmarkt.de

kalaydo.de/jobboerse

Weitere Praktikumsplätze:

praktikumsanzeigen.de

 

 

Aufgaben der Berufsorientierung:

Die Edith-Stein-Schule (ESS) bietet ihren Schülerinnen und Schülern ein breites Angebot an Maßnahmen zur Berufsorientierung. Sie ist ein Schwerpunkt der pädagogischen Arbeit. Die Jugendlichen bekommen Einblicke in die Arbeitswelt und lernen, ihre eigene Berufswahl zu planen. Die berufsorientierenden Maßnahmen sollen den Einstieg der Schülerinnen und Schüler in die Arbeitswelt erleichtern.

Wichtig ist die frühe Heranführung an die Arbeitswelt. Die Schülerinnen und Schüler sollen genügend Zeit haben, ihre eigenen Begabungen zu entdecken und ihren Weg in die Berufswelt zu finden. Vor allem die Fächer Arbeitslehre, WPU (Technik, Informationstechnische Grundbildung und Hauswirtschaftslehre) Politik und Wirtschaft (PoWi) und Deutsch sind hier von besonderer Bedeutung. Aber auch in allen anderen Unterrichtsfächern, fächerübergreifenden Projekten und Arbeitsgemeinschaften soll eine Vorbereitung auf die Arbeitswelt erfolgen. Lernen für die Arbeitswelt kann aber nicht nur in der Schule stattfinden. Daher arbeitet unsere Schule mit zahlreichen außerschulischen Kooperationspartnern zusammen.

Das Berufsorientierungskonzept der Edith-Stein-Schule will die Schülerinnen und Schüler gezielt auf die Arbeitswelt vorbereiten und sie dabei unterstützen, einen passenden Ausbildungsberuf zu finden.

 Ziele der Berufsorientierung:

Die Berufsorientierung und die Verbesserung der Startchancen von Jugendlichen in die Arbeitswelt werden durch ein Berufsorientierungskonzept unterstützt. Die Maßnahmen der Berufsorientierung werden somit in einen Ordnungsrahmen integriert und transparent gemacht.

Berufsorientierung in den Fächern Arbeitslehre, WPU (Technik, Informationstechnische Grundbildung und Hauswirtschaftslehre), Deutsch und PoWi richtet sich an der aktuellen Arbeitswelt aus.

Berufsorientierung erfolgt auch über Methoden- und Projektlernen. Schülerinnen und Schüler gestalten eigenständig bestimmte Lernthemen.

Jugendliche werden beim Übergang von der Schule in die Arbeitswelt durch schulische Maßnahmen unterstützt.

Die Schule ist bemüht, verstärkt weitere Partner in der Wirtschaft und außerschulische Kooperationspartner zu gewinnen.

Der Schwerpunkt Berufsorientierung in den Fächern Arbeitslehre, WPU, PoWi und Deutsch führt die Schülerinnen und Schüler während der Schulzeit zu ihren Entscheidungen.

Die Qualitätsstandards wurden 2007 veröffentlicht und werden seit 2008, teilweise auch schon früher, an der ESS umgesetzt.

BO1 Benennung von Schulkoordinatorinnen und Schulkoordinatoren

Jede Schule benennt eine Person als Schulkoordinatorin oder Schulkoordinator für die Steuerung des Prozesses der fächerübergreifenden Berufsorientierung.

BO2 Schulcurricula fächerübergreifende Berufsorientierung

Die Schulkoordinatorinnen und Schulkoordinatoren erarbeiten gemeinsam mit den anderen Lehrkräften Curricula für die Gestaltung und Umsetzung eines fächerübergreifenden Berufsorientierungs-Prozesses mit Förderung der Ausbildungsreife.

 BO3 Durchführung von Kompetenzfeststellungen

An Schulen mit den Bildungsgängen Haupt- und Realschule sowie an Schulen mit dem Bildungsgang im Förderschwerpunkt Lernen ist eine umfassende Kompetenzfeststellung Bestandteil des Berufsorientierungs-Prozesses, in deren Verlauf die personalen, methodischen und sozialen Kompetenzen jeder Schülerin und jedes Schülers festgestellt und dokumentiert werden.

 BO4 Individuelle Förderung der Ausbildungsreife

Aus den Ergebnissen der Kompetenzfeststellung werden Rückschlüsse auf den Förderbedarf der Schülerin bzw. des Schülers gezogen. Sofern Förderbedarf besteht, wird dieser mit der Schülerin bzw. dem Schüler besprochen und in den individuellen Förderplan integriert. Geeignete Maßnahmen werden – ggf. mit externen Partnern – in die Wege geleitet.

 BO5 Regionale Berufsorientierungs-Veranstaltungen

Für Schülerinnen und Schüler im Berufsorientierungs-Prozess wird jährlich mindestens eine regionale Berufsorientierungs-Veranstaltung angeboten.

BO6 Qualifizierung der schulischen Fachkräfte im Bereich Berufsorientierung

Jede Schule sorgt für die Qualifizierung ihrer Fachkräfte, die in der Berufsorientierung eingesetzt werden. Ein breites Fortbildungsangebot außerhalb der schulinternen Weiterbildung ist sicherzustellen.

 BO7 Betriebspraktika

Im Rahmen der betrieblichen Blockpraktika bzw. der betrieblichen Lerntage werden definierte Mindestkenntnisse vermittelt. Die Praktika und betrieblichen Lerntage werden im Unterricht vor- und nachbereitet.

BO8 Bewerbungstrainings in der allgemeinbildenden Schule

Im Rahmen des Berufsorientierungs-Prozesses wird mit allen Schülerinnen und Schülern spätestens in der Vorabgangsklasse ein professionelles Bewerbungstraining durchgeführt.

BO9 Beteiligung der Erziehungsberechtigten am Berufsorientierungs-Prozess

Am Berufsorientierungs-Prozess werden die Erziehungsberechtigten der Schülerinnen und Schüler beteiligt.

 BO10 Einsatz des Berufswahlpasses

Alle schulischen und außerschulischen Aktivitäten im Rahmen der fächerübergreifenden Berufsorientierung mit Förderung der Ausbildungsreife werden im Berufswahlpass dokumentiert.

BO11 Empfehlung: Verankerung von arbeitsweltbezogenen Inhalten in der Ausbildung von Lehrkräften

BO12 Empfehlung: Einbindung sozialpädagogischer Fachkräfte in die Berufsorientierung

 

 

Ab der Jahrgangsstufe 7 erhalten alle Schülerinnen und Schüler der ESS einen Berufswahlpass und arbeiten mit diesem bis zu ihrem Abschluss. Der Berufswahlpass unterstützt unsere Schülerinnen und Schüler, sich bei der Wahl eines Berufes zu orientieren und begleitet diesen Prozess. Der Berufswahlpass hilft Schülerinnen und Schülern als berufswahlbezogenes Portfolio bei der beruflichen Orientierung.

  • Der Berufswahlpass ermöglicht es Eltern, Lehrkräften, der Berufsberatung und Betrieben die Jugendlichen auf ihrem Berufsfindungsweg zu unterstützen.
  • Der Berufswahlpass stellt die Angebote zur Berufsorientierung vor.
  • Der Berufswahlpass hilft, das persönliche Stärkenprofil zu ermitteln.
  • Der Berufswahlpass ist geeignet, den Weg zur Berufswahl zu dokumentieren.
  • Der Berufswahlpass fasst alle notwendigen Unterlagen zusammen, die für eine überlegte Berufswahl sinnvoll sind.
  • Der Berufswahlpass hilft bei der Lebensplanung.
  • Alle im Laufe des Schullebens erworbenen berufswahlrelevanten Qualifikationen werden im Berufswahlpass gesammelt.

Elternhaus und Berufswahl

Trotz vielfältiger Unterstützungsangebote und Hilfen von außen ist das Elternhaus nicht aus seiner Verantwortung zu entlassen. Wir beziehen die Eltern in den Prozess der Berufsfindung durch Elternabende, Elterngespräche (z.B. im Rahmen von KomPo ESS), Informationsveranstaltungen usw., mit ein.

Unterstützung der Lehrkräfte

Allen Lehrkräften wird durch den OloV-Beauftragten Arbeitsmaterial für den fächerübergreifenden Unterricht zum Thema Berufsorientierung in Form von BO-Broschüren, Firmenglossaren und anderen Projektunterstützungen beschafft und bereitgestellt.

 

 

Berufsorientierung individuell: Die Schülerinnen und Schüler können in unserem hochwertig ausgestatteten Berufsorientierungsraum namens „Talent Company“ (Umgesetzt mit Unterstützung der Strahlemann Initiative) an Rechnerarbeitsplätzen ihre eigenen Berufsbild- und Firmenerkundungen vornehmen und wichtige Informationen zu ihrer Wunschausbildung sammeln. Wenn gewünscht, besteht die Möglichkeit von hier aus ersten telefonischen Kontakt mit dem Praktikumsbetrieb und dem Ausbildungsbetrieb anzubahnen. Hierfür wird eine persönliche Beratung und Unterstützung durch den OloV-Beauftragten, den Berufseinstiegsbegleiter und den Schulsozialarbeiter zu bestimmten Zeiten angeboten.

Bewerbungen, Einstellungstests, Simulation von Vorstellungsgesprächen und Telefonate können von Klassen und individuell geprobt und eingeübt werden. 

Ausbildungsangebote sowie Weiterbildungsmöglichkeiten stehen im Aushang zur Verfügung und werden immer wieder aktualisiert.